Liebe Eltern,
sehr geehrte Interessenten,

nur wer handelt, kann verändern, und nur wer die richtige Hilfe bei der Förderung im Lesen und Schreiben auch in Anspruch nimmt, kann Fördererfolge erwarten. Grundsätzlich gilt: Je früher die Förderung beginnt, umso schneller kann das Förderziel erreicht werden. Und je intensiver, zielgerichteter und kompetenter die Förderung bei Legasthenie, Lese-/Rechtschreibstörung oder -schwäche angegangen wird, umso nachhaltiger setzen sich Lese- und Schreibkompetenz im täglichen Leben fest. Sie können sich auf unsere Kompetenz verlassen. Über 30 Jahre Erfahrung im LOS-Verbund und ständige persönliche Weiterbildung bei namhaften Wissenschaftlern sind die Basis meiner Erfolge, jungen Menschen zu gutem Lesen und richtigem Schreiben, in Deutsch und Englisch, zu verhelfen.

Unter dieser Rubrik „Aktuelles“ finden Sie interessante Hinweise, kurze Notizen, Empfehlungen, Meinungen und Informationen rund um das Lesen- und Schreibenlernen.

Herzliche Grüße

LOS Berlin-Spandau
Ulrike Lück

Aktuelles

 

 

Symptome  einer Lese-/Rechtschreibschwäche:

o    Eine hohe Anzahl von Fehlern bei schriftlichen Arbeiten (auch beim Abschreiben)

o    Schlechtes  Gelingen der  Zuordnung  von Lauten und Buchstaben

o    Auslassen, Hinzufügen, Ersetzen, Umstellen von Buchstaben im Wort

o    Unterschiedliche Schreibungen (falsch und richtig) des gleichen Wortes

o    Uneinheitliches und unleserliches Schriftbild

o    Schwierigkeiten beim Zusammenziehen von Einzellauten zu Wörtern

o    Mangelhaftes Leseverständnis

o    Mangelhafte sprachliche Ausdrucksfähigkeit (mündlich und/oder schriftlich)

o    Unlust zu lesen und/oder zu schreiben

o    Die Hausaufgaben dauern viel zu lange

o    Keine Motivation zu üben und/oder beim Üben

o    Konzentrationsprobleme, Aufmerksamkeitsstörungen (besonders beim Lesen und Schreiben, ansonsten ist konzentriertes Arbeiten möglich)

o    Leichte Ablenkbarkeit

o    Schulangst, Angst vor Arbeiten

o    Herumkaspern, Aggressivität, Zurückziehen

Wenn Sie hiervon das eine oder andere bei Ihrem Kind beobachtet haben, dann sollten Sie handeln. Denn eine Lese-/Rechtschreibschwäche ist kein unabwendbares Schicksal. Wir können dabei helfen, die beim Erwerb der Fertigkeiten für das Lesen und Schreiben noch nicht vollzogenen Lernschritte nachzuholen.

 

 

Folgen einer nicht therapierten Lese-/Rechtschreibschwäche:

Viele Eltern wissen, welche Erfahrungen ein Kind macht, das in der Schule nicht die Erfolge erntet, die es selbst, die Schule und auch seine Familie von ihm erwarten.

Denn bleibt eine LRS unbehandelt, treten weitere Probleme auf.

Häufig kommt es zu Frustration, Schulangst, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsproblemen und Lernstörungen.

Das Selbstwertgefühl nimmt ab.

Meist verschlechtern sich auch die Noten in anderen Fächern, denn lesen und schreiben muss man nicht nur im Fach Deutsch. In den höheren Klassen werden das Lesen und Schreiben zunehmend wichtiger.

Die inzwischen vielerorts praktizierte Befreiung von der Rechtschreibnote ist keine dauerhafte Lösung. Zwar kann der durch Frustration und Schulangst entstandene Druck dadurch zunächst in Bezug auf das Fach Deutsch gemildert werden, auch Störungen des Familienfriedens werden eventuell weniger, aber man kann keinen Menschen sein Leben lang vor der Anforderung, lesen und schreiben zu können, schützen.

Spätestens bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz wird es kritisch, wenn der Einstellungstest alle Lücken im Textverständnis und der Rechtschreibung offenlegt.

Für begehrte Studienplätze gibt es Mindestanforderungen hinsichtlich des Abitur-Notendurchschnitts.

Und selbst wenn diese Hürden geschafft sind, muss während der Ausbildung oder während eines Studiums auch geschrieben werden…

 

Wir können natürlich nicht nur Kinder und Jugendliche dabei unterstützen ihre Lese-/Rechtschreibschwäche zu überwinden, sondern auch Auszubildende und Erwachsene.